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	<title>Verloren im Net &#187; Kurz Notiert</title>
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	<description>(möglicherweise) wissenswertes und (gegebenenfalls) uninteressantes ...</description>
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		<title>BlackBerry App World vs. Service Exclusivity</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 05:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[App World]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir nutzen bei uns in der Firma BlackBerries und konfigurieren einige Einstellungen an den Geräte über IT Policies. So weit so sinnvoll. Nun gibt es Einstellungen die es erlauben den gesamten Daten-Traffic der Geräte über die eigene Infrastruktur (den MDS Connection Service) zu senden/empfangen bzw. alternative Browser zu verbieten &#8211; siehe Post bei BESAdmin. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir nutzen bei uns in der Firma BlackBerries und konfigurieren einige Einstellungen an den Geräte über IT Policies. So weit so sinnvoll. Nun gibt es Einstellungen die es erlauben den gesamten Daten-Traffic der Geräte über die eigene Infrastruktur (den MDS Connection Service) zu senden/empfangen bzw. alternative Browser zu verbieten &#8211; siehe <a href="http://www.besadmin.de/knowledgebase/it-policies/alle-verbindungen-uber-den-blackberry-mds-connection-service-erzwingen">Post bei BESAdmin</a>.</p>
<p>Ich dachte mir wäre ne ganz gute Idee das für unsere Geräte zu konfigurieren. Gesagt getan. Mit dem Effekt, dass App World mit der Meldung &#8220;There is an issue with BlackBerry App World. BlackBerry App World must now close&#8221; seinen Dienst verweigerte. Das, was in der <a href="http://www.blackberry.com/btsc/dynamickc.do?externalId=KB24457&amp;sliceID=1&amp;command=show&amp;forward=nonthreadedKC&amp;kcId=KB24457">Knowledge Base</a> dazu steht ist leider garnicht brauchbar was eine Lösung für das Problem angeht.</p>
<p>Also die Einstellung unter &#8220;Service Exclusivity &gt; Allow Other Browser Services = False/No&#8221; wieder auf Default gestellt und siehe da: App World startet wieder und kann wie gewohnt wieder genutzt werden.</p>
<p>Vielleicht hilfts ja dem ein oder anderen der dieses Problem auch hat. Bei mir funktioniert App World auf jeden Fall nach dieser einen Änderung wieder ohne Probleme.</p>
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		<title>X-Chat Aqua &#8211; schon wieder</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 13:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Builds]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[X-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[X-Chat Aqua]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem X-Chat Aqua in diesem Blog und von meinem Server der Top-Download zu sein scheint, ich allerdings nich immer Zeit und Lust habe jedes Mal nen neuen Blog-Eintrag oder Download hier zu veröffentlichen wenn sich da etwas getan hat gibts jetzt mal nen Link zu den jeweils funktionierenden Builds bei GitHub. Sofern sich an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-432" title="X-Chat Aqua" src="http://verloren-im.net/wp-content/uploads/2009/07/X-Chat-Aqua.jpg" alt="" width="135" height="82" />Nachdem X-Chat Aqua in diesem Blog und von meinem Server der Top-Download zu sein scheint, ich allerdings nich immer Zeit und Lust habe jedes Mal nen neuen Blog-Eintrag oder Download hier zu veröffentlichen wenn sich da etwas getan hat gibts jetzt mal nen Link zu den jeweils <a href="https://github.com/hexa2k9/xchat-aqua/downloads" target="_blank">funktionierenden Builds</a> bei <a href="https://github.com" target="_blank">GitHub</a>.</p>
<p>Sofern sich an den Quellen etwas getan hat werden dort jeweils aktuelle Builds zur Verfügung gestellt sofern die Version sich als lauffähig herausstellt.</p>
<p>Gebaut wurden die Versionen die dort aktuell zum Download zur Verfügung stehen jeweils auf meinem iMac (Mid 2010) unter Mac OS X 10.6.$aktuell mit Xcode 3.2</p>
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		<title>X-Chat Aqua mit Support für Perl, Python &amp; TCL</title>
		<link>http://verloren-im.net/x-chat-aqua-mit-support-fur-perl-python-tcl.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[TCL]]></category>
		<category><![CDATA[X-Chat Aqua]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein X-Chat Aqua-Post. Dieses Mal mit der erfreulichen Meldung, dass es wieder Support für Perl, Python und TCL gibt. ToePeu hat sich der Sache angenommen und hat einige Änderungen in das Git-Repository gepushed. Der neue Build trägt die Version 0.17.0-rc0-107-gfefb7e9 0.17.0-rc0-108-gfa96a7a und kann ab sofort hier () oder hier heruntergeladen werden. Aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-432" src="http://verloren-im.net/wp-content/uploads/2009/07/X-Chat-Aqua.jpg" alt="" width="135" height="82" />Und schon wieder ein X-Chat Aqua-Post. Dieses Mal mit der erfreulichen Meldung, dass es wieder Support für Perl, Python und TCL gibt. <a href="http://github.com/ToePeu" target="_blank">ToePeu</a> hat sich der Sache angenommen und hat einige Änderungen in das <a href="http://git-scm.com" target="_blank">Git</a>-<a href="http://github.com/ToePeu/xchat-aqua" target="_blank">Repository</a> gepushed.</p>
<p>Der neue Build trägt die Version <span style="text-decoration: line-through;">0.17.0-rc0-107-gfefb7e9</span> 0.17.0-rc0-108-gfa96a7a und kann ab sofort hier (<a href="http://verloren-im.net/dl/X-Chat_Aqua_0.17.0-rc1_Build_108-gfa96a7a.zip" title="X-Chat Aqua 0.17.0-rc1 downloaded 205 times">X-Chat Aqua 0.17.0-rc1</a>) oder <a href="http://github.com/ToePeu/xchat-aqua/downloads" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Aktuell scheint <a href="http://www.macports.org/" target="_blank">MacPorts</a> noch installiert sein zu müssen um mit diesem Release zu arbeiten da diese Version gegen die beiden Libraries /opt/local/lib/libglib-2.0.0.dylib und /opt/local/lib/libintl.8.dylib gelinkt ist. Ich denke das wird sich in der nächsten Zeit ebenfalls noch ändern.</span></p>
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		<title>X-Chat Aqua 0.17.0 rc1</title>
		<link>http://verloren-im.net/x-chat-aqua-0-17-0-rc1.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 11:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[IRC]]></category>
		<category><![CDATA[X-Chat Aqua]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Version ist online. Endlich. Steven Noonan hat sich des Projektes angenommen. Der neue Build enthält das erwähnte Icon von Ryan Fernandez, ist relativ gut ins deutsche (und weitere Sprachen) lokalisiert und trägt die Versionsnummer 0.17.0 rc1. Heruntergeladen werden kann es auf der Seite des Entwicklers oder hier: Changelog: X-Chat Aqua v0.17.0-rc1 Initial public [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Version ist online. Endlich. <a href="http://www.uplinklabs.net/~tycho/" target="_blank">Steven Noonan</a> hat sich des Projektes angenommen.</p>
<p>Der neue Build enthält das erwähnte Icon von <a href="http://sourceforge.net/users/ernande/" target="_blank">Ryan Fernandez</a>, ist relativ gut ins deutsche (und weitere Sprachen) lokalisiert und trägt die Versionsnummer 0.17.0 rc1.</p>
<p>Heruntergeladen werden kann es auf der <a href="http://www.uplinklabs.net/~tycho/projects/xchat-aqua/" target="_blank">Seite des Entwicklers</a> oder hier: <a href="http://verloren-im.net/dl/X-Chat_Aqua_0.17.0-rc1.zip" title="X-Chat Aqua 0.17.0-rc1 (x86) downloaded 208 times">X-Chat Aqua 0.17.0-rc1 (x86)</a></p>
<p>Changelog:</p>
<blockquote><p>X-Chat Aqua v0.17.0-rc1</p>
<p>Initial public release from Steven Noonan.</p>
<p>* Added Sparkle for automatic updates.<br />
* Upgraded core XChat code from v2.6.1 to v2.8.6<br />
* Localization update by ToePeu.<br />
* New program icon by Ryan Fernandez (submitted by Terje Bless).</p></blockquote>
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		<title>Foxmarks, LigHTTPd &amp; WebDAV</title>
		<link>http://verloren-im.net/foxmarks-lighttpd-webdav.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Foxmarks]]></category>
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		<category><![CDATA[WebDAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich eine kurze Mail bekommen habe wie man Foxmarks beibringen kann auf einen WebDAV-Server zu syncronisieren kommt hier mal ein kurzer Post dazu. Ich selbst verwende seit einiger Zeit ganz gerne den LigHTTPd weil er mit extrem wenig Ressourcen auskommt. Das ist auf meiner Debian-Box zuhause unablässlich. Das ist ne 500 MHz Maschine mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich eine kurze Mail bekommen habe wie man <a href="http://www.foxmarks.com/" target="_blank">Foxmarks</a> beibringen kann auf einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV" target="_blank">WebDAV</a>-Server zu syncronisieren kommt hier mal ein kurzer Post dazu.</p>
<p>Ich selbst verwende seit einiger Zeit ganz gerne den <a href="http://www.lighttpd.net/" target="_blank">LigHTTPd</a> weil er mit extrem wenig Ressourcen auskommt. Das ist auf meiner Debian-Box zuhause unablässlich. Das ist ne 500 MHz Maschine mit nur 512 MB RAM. Also alles andere als performant (im Vergleich zu heutigen Systemen). Meine Konfiguration von LigHTTPd ist extrem simpel gestrickt. Keine virtuellen Hosts, kein anderer Schnick-Schnack. Ich arbeite allein auf dem System. Ein Document-Root muss es tun.</p>
<p><span id="more-379"></span></p>
<p>Als vorbereitende Maßnahmen müssen unter Debian die Pakete &#8220;lighttpd&#8221;, &#8220;lighttpd-mod-webdav&#8221; und &#8220;apache2-utils&#8221; installiert werden. Das Paket apache2-utils enthält das Tool &#8220;htpasswd&#8221; was für das erstellen der Benutzerdatenbank benötigt wird. Erstellt wird diese mit <em>htpasswd -c /etc/lighttpd/htpasswd.webdav christian</em>. Das Programm htpasswd fordert dann zur zweimaligen Eingabe des Passwortes auf.</p>
<p>In der Datei <em>/etc/lighttpd/lighttpd.conf</em> muss das Modul &#8220;mod_webdav&#8221; aktiviert werden (einfach die # vor der Zeile entfernen).</p>
<p>WebDAV arbeitet mit einer sqlite-Datenbank. Der Ordner wo diese liegt muss noch erstellt werden:</p>
<blockquote><p># mkdir -p /var/run/lighttpd/<br />
# chown www-data:www-data /var/run/lighttpd/</p></blockquote>
<p>Danach ist die eigentliche Konfiguration des Moduls an der Reihe. Das passiert in der Datei <em>/etc/lighttpd/conf-available/20-webdav.conf. </em>Meine Config schaut so aus:</p>
<blockquote><p>$HTTP["url"] =~ &#8220;^/bookmarks($|/)&#8221; {<br />
webdav.activate = &#8220;enable&#8221;<br />
webdav.is-readonly = &#8220;disable&#8221;<br />
webdav.sqlite-db-name = &#8220;/var/run/lighttpd/lighttpd.webdav_lock.db&#8221;</p>
<p>auth.backend = &#8220;htpasswd&#8221;<br />
auth.backend.htpasswd.userfile = &#8220;/etc/lighttpd/htpasswd.webdav&#8221;<br />
auth.require = ( &#8220;&#8221; =&gt; ( &#8220;method&#8221; =&gt; &#8220;basic&#8221;,<br />
&#8220;realm&#8221; =&gt; &#8220;Bookmarks&#8221;,<br />
&#8220;require&#8221; =&gt; &#8220;valid-user&#8221; ) )<br />
}</p></blockquote>
<p>Nachdem die Konfiguration abgeschlossen ist, muss der LigHTTPd noch neugestartet werden: <em>/etc/init.d/lighttpd restart</em>.</p>
<p>Testen kann man die WebDAV Funktion des Server mit dem kleinen Programm <em>cadaver</em> (ja, das heißt wirklich so). Installieren lässt sich das (wie auch alles andere unter Debian) mit <em>aptitude install cadaver</em>:</p>
<blockquote><p># cadaver http://localhost/bookmarks<br />
Authentication required for Bookmarks on server `localhost&#8217;:<br />
Username: christian<br />
Password:<br />
dav:/bookmarks/&gt;</p></blockquote>
<p>Die Konfiguration von Foxmarks ist dann kleinkram. Nach Installation des AddOns von den Webseiten von Foxmarks müssen ganze zwei Einstellungen vorgenommen werden. Foxmarks selbst bindet sich in die Status-Leiste von Firefox ein. Rechte Maustaste -&gt; Foxmarks Settings. <a href="/wp-content/uploads/2009/03/foxmarks_account.png">Auf der ersten Seite gibt es den Benutzernamen und das Kennwort</a>. Hier muss der zuvor mittels htpasswd angelegte WebDAV-Benutzer mit dem dazugehörigen Passwort rein. Das zweite bisschen an Konfiguration wird unter <a href="/wp-content/uploads/2009/03/foxmarks_server.png">Advanced</a> gemacht (Siehe Bild 2). Hier das Häkchen &#8220;Use own Server&#8221; aktivieren und die URL zum WebDAV-Speicherort eintragen. Optional können auch die Passwörter syncronisiert werden. Das würde ich allerdings nur über eine SSL-Verbindung tun (was in meinem Setup der Fall ist).</p>
<p>Relativ unmittelbar danach können Bookmarks und Passwörter syncronisiert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>VMware Infrastructure-Client</title>
		<link>http://verloren-im.net/vmware-infrastructure-client.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 08:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastructure-Client]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang dachte ich immer, dass ich mit dem Web-Interface des VMware Server 2.0 leben muss. Das hat sich als falsch rausgestellt. Der VMware Infrastructure-Client wird mit jedem VMware Server ausgeliefert und liegt standardmäßig auf dem VM Host unter C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Server\hostd\docroot\client\VMware-viclient.exe. In Summe ist die Software relativ sinnvoll wenn man ein wenig mehr Infos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang dachte ich immer, dass ich mit dem Web-Interface des VMware Server 2.0 leben muss. Das hat sich als falsch rausgestellt. Der VMware Infrastructure-Client wird mit jedem VMware Server ausgeliefert und liegt standardmäßig auf dem VM Host unter <em>C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Server\hostd\docroot\client\VMware-viclient.exe</em>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://verloren-im.net/wp-content/uploads/2009/03/vmware-vi-client.png"><img class="size-thumbnail wp-image-372 aligncenter" title="VMware Infrastructure-Client" src="http://verloren-im.net/wp-content/uploads/2009/03/vmware-vi-client-150x150.png" alt="vmware-vi-client" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In Summe ist die Software relativ sinnvoll wenn man ein wenig mehr Infos über Leistungsdaten des Servers bekommen will. Verfügbar ist die Software offensichtlich nur für Windows. Mac- oder Linux-User scheinen leer auszugehen, leider.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>syslog-ng &amp; splunk &#8230;</title>
		<link>http://verloren-im.net/syslog-ng-splunk.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 19:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Log-Management]]></category>
		<category><![CDATA[logging]]></category>
		<category><![CDATA[splunk]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder warum logging auch Spass machen kann. Als ich neulich auf der Suche nach einer alternative für den WatchGuard LogServer gewesen bin habe ich (eigentlich eher durch Zufall) Splunk gefunden. Mittlerweile habe ich mir die freie Version runtergeladen und hatte mal etwas Zeit zum Testen. Die Edition kann 500 MB am Tag indizieren. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder warum logging auch Spass machen kann.</p>
<p>Als ich neulich auf der Suche nach einer alternative für den WatchGuard LogServer gewesen bin habe ich (eigentlich eher durch Zufall) <a href="http://www.splunk.com/" target="_blank">Splunk</a> gefunden. Mittlerweile habe ich mir die freie Version <a href="http://www.splunk.com/download?ac=sidebar" target="_blank">runtergeladen</a> und hatte mal etwas Zeit zum Testen. Die Edition kann <a href="http://www.splunk.com/view/SP-CAAACDC" target="_blank">500 MB am Tag indizieren</a>. Für mehr gibt es Lizenzen. Ich denke das sollte für eine Hand voll Syslog-Clients wohl ausreichend sein wenn man nicht unbedingt allen möglichen Unsinn loggen will. <a href="http://www.balabit.com/network-security/syslog-ng/opensource-logging-system/" target="_blank">syslog-ng</a> nutze ich bereits seit einiger Zeit weil er doch deutlich mächtiger und vor allem viel viel flexibler ist als der Standard syslogd von Debian. Aktuell fallen da ca. 75-100 MB/Tag von remote Syslog-Clients an.</p>
<p><span id="more-322"></span></p>
<p>Splunk an sich macht einen sehr soliden Eindruck. Mit all den Hilfsmitteln die man von einem Front-End für Logdaten erwarten könnte. Suche in Logfiles, Live-Tail, vordefinierte Reports und Filter sind wohl nur ein paar Funktionen von dem was die Software kann. Meine ersten Schritte stehen hier <img src='http://verloren-im.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Konfiguration ist mehr als einfach. Nach dem <a href="http://www.splunk.com/download" target="_blank">Download</a> und der Installation von Splunk (ich nutze das Debian-Paket was für 32-bit zur Verfügung steht), geht es erstmal damit los eine Unix-Pipe zu erzeugen wo die Syslog Messages hingeleitet werden. Ich habe vorher den Splunk-Server nicht gestartet. Das tue ich nach der Konfiguration des Splunk-Moduls was sich um die Pipe kümmert.</p>
<blockquote><p>root@localhost:~# mkfifo /opt/splunk/syslog-ng.fifo</p></blockquote>
<p>danach muss die <em>/etc/syslog-ng/syslog-ng.conf</em> bearbeitet werden. Ich habe folgende Zeilen hinzugefügt:</p>
<blockquote><p>## SPLUNK START ##<br />
# alle Remote-Hosts<br />
source remote { udp(); };</p>
<p># temp. Storage fuer die Logdateien.<br />
# kann nach einiger Zeit des &#8220;splunkens&#8221; auskommentiert werden<br />
destination hosts {<br />
file(&#8220;/var/log/_remote/$HOST/messages&#8221;<br />
owner(root) group(adm) perm(0640) dir_perm(0750) create_dirs(yes));<br />
};</p>
<p># die Pipe die fuer Splunk angelegt wurde<br />
destination splunk {<br />
pipe(&#8220;/var/run/syslog-ng.fifo&#8221;);<br />
};</p>
<p># das eigentliche Logging. Alle Messages von &#8220;remote&#8221; und &#8220;local&#8221;<br />
# laufen in die Pipe<br />
log { source(remote); destination(splunk); };</p>
<p># temp. Eintrag fuer File-Logging<br />
log { source(remote); destination(hosts); };<br />
## SPLUNK ENDE ##</p></blockquote>
<p>die Konfuguration von syslog-ng wäre nach einem Neustart (zum Beispiel mittels <em>/etc/init.d/syslog-ng restart</em>) des selbigen abgeschlossen.</p>
<p>Splunk selbst bekommt noch mit auf den Weg, dass es auf einer Pipe für Syslog-Messages &#8220;lauschen&#8221; soll. Splunk selbst wurde nach <em>/opt/splunk</em> installiert. Hier finden sich auch die Konfigurationsdateien. Unter <em>/opt/splunk/etc/system/local</em> befindet sich die datei <em>inputs.conf</em> Diese muss bearbeitet werden. Meine <em>inputs.conf</em> schaut so aus:</p>
<blockquote><p>host = hostname</p>
<p>[fifo:///opt/splunk/syslog-ng.fifo]<br />
disabled = false<br />
host = hostname<br />
sourcetype = syslog</p></blockquote>
<p>Ich denke das kann in diesem Fall gefahrlos kopiert werden. Eine kleine Anpassung muss noch gemacht werden: Anstelle von &#8220;hostname&#8221; muss jeweils der lokale Hostname des Servers hin auf den Splunk läuft.</p>
<p>Nach der Anpassung der inputs.conf kann Splunk mittels <em>/opt/splunk/bin/splunk start</em> gestartet werden. Das Webinterface ist unter <em>http://hostname:8000</em> erreichbar. Um Splunk beim Booten starten zu lassen ist der folgende Befehl notwendig: <em>/opt/splunk/bin/splunk enable boot-start</em></p>
<p>Mehr zu Splunk vielleicht später &#8230; die gesamte Dokumentation vom Hersteller zu Splunk ist unter <a href="http://www.splunk.com/base/Documentation:Installation" target="_blank">http://www.splunk.com/&#8230;:Installation</a> verfügbar. Die Dokumentation zu syslog-ng kann beim <a href="http://www.balabit.com/support/documentation/?product=syslog-ng" target="_blank">Hersteller</a> (oder hier: <a href="http://verloren-im.net/dl/syslog-ng-v2.0-guide-admin-en.pdf" title="Syslog-NG v2.0 Admin-Guide  downloaded 119 times">Syslog-NG v2.0 Admin-Guide </a>)  heruntergeladen werden<em>.<br />
</em></p>
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		<title>mein iPhone und ich ..</title>
		<link>http://verloren-im.net/mein-iphone-und-ich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich geschrieben hatte, dass ich auch ein iPhone besitze hier mal das was ich mit meinem iPhone so treibe. Meine Top-Apps etc .. Kalender, Kontakte und E-Mails &#8211; neben meinen privaten die per IMAPS kommen &#8211; synchronisiere ich per Microsoft Server Active-Sync zu meinem Telefon. Funktioniert wunderbar.  Sicherheitsrichtlinien werden übernommen, und man kann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://verloren-im.net/wp-content/uploads/2009/04/iphone-lock-screen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-405" title="iphone-lock-screen" src="http://verloren-im.net/wp-content/uploads/2009/04/iphone-lock-screen-150x150.jpg" alt="iphone-lock-screen" width="150" height="150" /></a>Nachdem ich geschrieben hatte, dass ich auch ein iPhone besitze hier mal das was ich mit meinem iPhone so treibe. Meine Top-Apps etc ..</p>
<p>Kalender, Kontakte und E-Mails &#8211; neben meinen privaten die per IMAPS kommen &#8211; synchronisiere ich per Microsoft Server Active-Sync zu meinem Telefon. Funktioniert wunderbar.  Sicherheitsrichtlinien werden übernommen, und man kann das Gerät im Zweifel remote auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Sprich: löschen &#8211; wie jedes andere Windows-Mobile Smartphone zum Beispiel auch. Andere Sicherheitsrichtlinien wie zum Beispiel Speicherkarten-Verschlüsselung fällt sicherlich aus -&gt; das iPhone hat keinen solchen Erweiterungs-Slot.</p>
<p>Für den sicheren Remote-Zugriff auf die Netze zuhause bzw. in der Firma nutze ich die eingebauten PPTP- und Cisco IPSec-Clients. Der IPSec-Client unterhält sich wunderbar mit meinem Lancom 1811 Wireless DSL zuhause an einem T-Home DSL-Anschluss. Das Ganze funktioniert seit dem Update auf LCOS 7.6 RC1 (mittlerweile ist RC2 freigegeben) tadellos. Frühere LCOS-Versionen konnten das auf Grund der fehlenden Xauth-Unterstütung nicht. Danke <a href="http://www.lancom-systems.de" target="_blank">Lancom</a> – jetzt fehlt nur noch IPv6 Unterstützung (aber das ist ne andere Geschichte &#8211; bis es soweit ist nutze ich weiterhin <a href="https://www.sixxs.net/tools/ayiya/" target="_blank">Anything-in-Anything Tunnel</a> von <a href="http://www.sixxs.net" target="_blank">SixXS</a>). Die Anleitung für IPSec mit LCOS findet sich auf den <a href="http://www2.lancom.de/kb.nsf/a5ddf4817397fe77412569eb00329ec2/f751910e58ff5911c12575280030d4ed?OpenDocument" target="_blank">Lancom Support-Seiten</a>.</p>
<p>Meine „Lieblings-Apps“  (neben den so oder so eingebauten wie dem iPod, Kalender, Kontakte, Mail, Maps etc) für das iPhone wären ungefähr die folgenden. Ich beschränke mich eigentlich auf kostenlose Apps. Das einzige App was ich gekauft habe war iSSH. Einen kostenlosen SSH-Client gibt es leider nicht. Zumindest nicht im AppStore. Und ich bin einer der, die ihr iPhone weder jailbroken haben noch mittels Cydia oder dem Installer.app mit 3rd-Party-Software versorgen.</p>
<p><span id="more-269"></span></p>
<p>Remote &#8211; die Fernbedienung für iTunes. Apple selbst hat es zum AppStore-Launch rausgebracht &#8211; meine erste iPhone-App. Im Bett oder auf dem Sofa liegen und keine Lust aufzustehen um iTunes anzuwerfen? Remote ist der Weg. Auf Features wie Cover-Flow muss verzichtet werden, allerdings ist die gesamte Mediathek auf dem iPhone im Zugriff =&gt; Perfekt. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284417350&amp;mt=8" target="_blank">Kostenlos im AppStore</a>.</p>
<p>Fahrplan &#8211; Zeigt die aktuellen Abfahrts- und Ankunftszeiten der öffentlichen Verkehrmittel innerhalb Deutschlands. Ich selbst bin damit sehr zufrieden. Funktioniert rund um Münster (incl. Stadt-/Regional-Bussen &amp; Bahn) und Umgebung perfekt &#8211; <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284970116&amp;mt=8" target="_blank">kostenlos im AppStore</a>.</p>
<p>iSSH &#8211; ein SSH-Client für das iPhone. Basis ist der Open-Source SSH-Client PuTTY. Kann SSH, Telnet und RAW. Authentifizierung per RSA-/DSA-Key &amp; Passwort. Funktioniert sehr gut &#8211; <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=287765826&amp;mt=8" target="_blank">2.99 € im AppStore</a>.</p>
<p>WordPress &#8211; ein WordPress-Client für das iPhone. Derzeit noch nicht so mächtig (kann aktuell nur Posts schreiben, bearbeiten und löschen. Die kommende Version wird Seiten und Kommentare unterstützen und macht (zumindest im iPhone Simulator aus dem SDK) einen recht soliden und komfortablen Eindruck &#8211; <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285073074&amp;mt=8">kostenlos im AppStore</a>.</p>
<p>Facebook &#8211; Wie der Name schon sagt ein Client für das gleichnamige Social Network.. Ich habe mir mal die „anderen großen“ Netzwerke und deren mobile Clients verglichen (Xing und StudiVz &#8211; wer denn was nutzt ist sicherlich jeden selbst überlassen). Facebook ist allerdings das wohl am weitesten entwickelte Stück Software davon. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284882215&amp;mt=8" target="_blank">Kostenlos im AppStore</a>.</p>
<p>AirSharing &#8211; das iPhone wird zum „Wireless-LAN-Stick“ um Daten von A nach B zu bewegen. Mittlerweile im <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=289943355&amp;mt=8" target="_blank">AppStore für 3.99 €</a> zu haben hatte ich damals in der Einführungsphase Glück das Programm kostenlos herunterladen zu können.  Als Alternative (die nach wie vor kostenlos im AppStore verfügbar ist) würde sich vielleicht „<a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=294150896&amp;mt=8" target="_blank">Files Lite</a>“ anbieten.</p>
<p>klickTel &#8211; die Applikation zur klassischen Ausgabe des Telefonbuches auf CD. Inklusive Telefonbuch, Inverssuche, Branchenbuch und Lokaler Suche. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=299049494&amp;mt=8" target="_blank">Kostenlos im AppStore</a> zu haben.</p>
<p>RDP Lite &#8211; Remote Desktop Client für das iPhone. Nicht mit allen Features der kostenpflichtigen Vollversion, allerdings genug um mal kurz einen Dienst zu starten, nen Passwort zurückzusetzen oder nen Server zu booten. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=288362576&amp;mt=8" target="_blank">Kostenlos im AppStore</a>.</p>
<p>Shazam &#8211; Radio läuft, cooler Song, aber nicht wissen wer das mit welchem Titel ist wäre dann mit Shazam vorbei. On the Fly Musik taggen und den Interpreten, Titel, Album etc. bekommen. Funktioniert fast immer. <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284993459&amp;mt=8" target="_blank">Kostenlos im AppStore</a> zu haben.</p>
<p><em>(die genannten Preise können in der Zwischenzeit sicherlich Aufgrund von „Aktionen“ oder „Einführungsangeboten“ seitens der Entwickler abweichen).</em></p>
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		<title>Foxmarks für Safari</title>
		<link>http://verloren-im.net/foxmarks-fur-safari.html</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 15:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarks]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox 3]]></category>
		<category><![CDATA[Foxmarks]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein Post zum Thema Foxmarks. Das ist eine relativ spannende Software in meinen Augen. Ich nutze Firefox seit einiger Zeit mit einigen Plugins als meinen Standard-Browser. Jetzt stehe ich allerdings vor dem Problem, dass ich auch ein iPhone habe und die Bookmarks natürlich auch da aktuell halten möchte. Aktuell stellt sich das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Post zum Thema <a href="http://www.foxmarks.com" target="_blank">Foxmarks</a>. Das ist eine relativ spannende Software in meinen Augen. Ich nutze Firefox seit einiger Zeit mit einigen Plugins als meinen Standard-Browser. Jetzt stehe ich allerdings vor dem Problem, dass ich auch ein iPhone habe und die Bookmarks natürlich auch da aktuell halten möchte. Aktuell stellt sich das ganze für mich so dar, dass ich die Bookmarks von Hand aus Firefox exporieren muss um dann das ganze wieder in Safari zu imporieren und mit iTunes dann auf mein iPhone zu synchronisieren. Nervig! Nebenbei will ich die selben Bookmarks die ich zuhause nutze auch in der Firma aktuell haben. Ich habe ja nur den einen Bookarks-Stamm.</p>
<p><span id="more-228"></span></p>
<p>Nun hat Foxmarks ein Plugin für den <a href="http://blog.foxmarks.com/?p=560" target="_blank">Internet Explorer und Safari</a> rausgebracht. Aktuell ist das <a href="http://download.foxmarks.com/download/all" target="_blank">Feature</a>, was ich brauche bzw. nutze allerdings noch nicht verfügbar. Ich synchronisiere meine Bookmarks mittels WebDAV auf ein Lighttpd 1.5 der bei mir Zuhause unter Debian läuft. Ich bin gespannt was da noch kommt. Ich werde allerdings wohl nicht anfangen meine Bookmarks mit dazugehörigen Passwörtern auf irgendwelchen fremden Servern (sprich bei Foxmarks) zu speichern. Für den Zugriff von unterwegs gibt es für mich den <a href="http://code.google.com/p/foxmarks-viewer/" target="_blank">Foxmarks Viewer</a> von Google Code.</p>
<p>Als Alternative zu Foxmarks gäbe es im Zweifel immernoch <a href="http://www.everydaysoftware.net/bookit/" target="_blank">BookIt</a> (was allerdings weder frei verfügbar ist, noch gibt es derzeit eine Version für Firefox 3 &#8211; was in meinen Augen nicht zu verstehen ist wenn man mal daran denkt wie lange Firefox 3 schon verfügbar ist).</p>
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		<title>Gedanken zu VMWare Server 2.0</title>
		<link>http://verloren-im.net/gedanken-zu-vmware-server-20.html</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 18:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz Notiert]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[NTBackup]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[vmrun.exe]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare Server]]></category>
		<category><![CDATA[vmware-cmd.exe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in der Firma jetzt einige Zeit mit VMWare Server 2.0 unter Windows Server 2003 R2 x64 und CentOS 5.2 virtualisieren kommen hier mal ein paar Gedanken dazu, wie man denn sowas auch wohl mit Windows-Mitteln Sichern kann. Sprich: NTBackup und die gute alte Batch-Datei werden wohl das Mittel der Wahl sein. Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in der Firma jetzt einige Zeit mit VMWare Server 2.0 unter Windows Server 2003 R2 x64 und CentOS 5.2 virtualisieren kommen hier mal ein paar Gedanken dazu, wie man denn sowas auch wohl mit Windows-Mitteln Sichern kann. Sprich: NTBackup und die gute alte Batch-Datei werden wohl das Mittel der Wahl sein.</p>
<p>Wir haben Nachts und an den Wochenenden relativ viel Zeit wo die Server nicht unbedingt verfügbar sein müssen. Daher dachte ich daran die Maschinen Runterzufahren und dann mit NTBackup zu sichern. Das ist allerdings eine relativ dumme Idee das jeden Samstag, Sonntag oder unter der Woche von Hand zu tun. Ein Script muss her. Oder zumindest eine Art Automatismus.</p>
<p><span id="more-184"></span></p>
<p>Des Admins bester Freund ist in diesem Fall vielleicht vmrun.exe. Nachdem die Maschine dann heruntergefahren ist kann man einen konsistenten Stand auf Band oder in eine Datei schreiben und diese dann ggf. per FTP irgendwo Offsite ablegen, dass man im Zweifel schnell eine Maschine wiederherstellen kann und die Arbeit weitergehet.</p>
<p>Hier mal eine Idee, wie man das bewerkstelligen könnte:</p>
<blockquote><p>rem # der vollstäändige Pfad zur &#8220;vmrun.exe&#8221;<br />
set VMRUN=&#8221;C:Program Files (x86)VMwareVMware Servervmrun.exe&#8221;</p>
<p>rem # die Optionen die angehängt werden<br />
set VMRUNPARAM=-T server -h https://127.0.0.1:8333/sdk -u vmware-admin -p einSicheresPa$$wort</p>
<p>rem # der Datastore in dem die zu stoppende/startende Maschine liegt<br />
set DS=[VM]</p>
<p>rem # die VMWare Konfiguration der Maschine<br />
set VM=Windows Server 2003\Windows Server 2003.vmx</p>
<p>rem # die zu sichernde Datei-Selection für NTBackup<br />
set BKSLOC=D:\backup\vm-sicherung.bks</p>
<p>rem # das Sicherungsziel<br />
set BKFLOC=D:\backup\vm-sicherung.bkf</p>
<p>rem # hier wird die Virtuelle Maschine dann heruntergefahren.<br />
rem # das schöne daran ist, dass vmrun solange wartet, bis der Server<br />
rem # im Modus &#8220;Powered Off&#8221; ist. Also ausgeschaltet. Und damit die<br />
rem # Dateien geschlossen sind.<br />
%VMRUN% %VMRUNPARAM% stop &#8220;%DS% %VM%&#8221; soft</p>
<p>rem # Aufruf von NTBackup mit entsprechenden Parametern<br />
C:WINDOWS\System32\ntbackup.exe backup &#8220;@%BKSLOC%&#8221; /n &#8220;Backup created %DATE% at %TIME%&#8221; /d &#8220;Set created %DATE% at %TIME%&#8221; /v:no /r:yes /rs:no /hc:off /m normal /j &#8220;Backup VM&#8221; /l:s /f &#8220;%BKFLOC%&#8221;</p>
<p>rem # nach dem Backup fahren wird die Maschine wieder gestartet.<br />
%VMRUN% %VMRUNPARAM% start &#8220;%DS% %VM%&#8221;</p>
<p>rem # nachdem die Sicherung abgeschlossen ist wird die eben abgeschlossene<br />
rem # Sicherung dann auf einen FTP-Server geschoben.<br />
echo open ftp.server.de &gt; vm.ftp<br />
echo user ftpbackup insert_some_random_password_here &gt;&gt; vm.ftp<br />
echo binary &gt;&gt; vm.ftp<br />
echo hash &gt;&gt; vm.ftp<br />
echo cd vm &gt;&gt; vm.ftp<br />
echo put &#8220;%BKFLOC%&#8221; &gt;&gt; vm.ftp<br />
echo Quit &gt;&gt; vm.ftp<br />
ftp -n -s:vm.ftp</p></blockquote>
<p>Das ganze ist natürlich noch arg verbesserungswürdig. Funktionieren würde das allerdings. Man könnte das Script mit dem Windows Task-Planer jeden Samstag oder Sonntag laufen lassen. Interessant wäre sicherlich noch sich das Log von NTBackup per (zum Beispiel) blat zusenden zu lassen. Später vielleicht.</p>
<p>Das wären erstmal die ersten Gedanken zu diesem Thema.</p>
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